SOZIALE BEWEGUNGEN, GESCHICHTE VON UNTEN, OST und WEST
GESCHICHTSPOLITIK UNGARN 1956: Das Terrormuseum in Budapest und seine block-lager-platte antikommunistische Rhetorik
Vom 14. Oktober 2006. Autor Richard HerdingBudapest hat eine Gedenkstätte für die repressive Staats- und Alltags-Situation 1948 bis 1990, wie sie Deutschland für die stalinistische Repression in der Sowjetischen Besatzungszone und späteren Deutschen Demokratischen Republik nicht aufweist.
Die vergessene Seite der Revolution - Arbeiterräte und Selbstverwaltung in Polen und Ungarn 1956
Vom 5. Oktober 2006. Autor Richard HerdingDiskussionsveranstaltung des Arbeitskreises „Geschichte sozialer Bewegungen von unten: Ost und West“
Im Oktober 2006 jährt sich zum fünfzigsten Mal der Aufstand in Ungarn 1956. In Form von informativen Vorträgen, Dokumentarfilmen und Diskussionen wird in dieser Veranstaltung der Blick auf andere, in ihrer Bedeutung und Vielzahl kaum noch bekannte Tatsachen gerichtet.
1918 - 1945 - 1989 - 2005 ... RÄTEBEWEGUNGEN GESTERN – HEUTE – AUCH MORGEN?
Vom 7. November 2005. Autor Richard HerdingEine Diskussionsveranstaltung des Arbeitskreises „Geschichte sozialer Bewegungen von unten: Ost und West“
Den Staat abschaffen – das ist anarchistische Parole und kommunistische Utopie, aber auch Ziel des (Neo-?)Liberalismus, und die OK (Organisierte Kriminalität, sprich Mafia) säh’s auch gerne. - Soll nicht nur geputscht werden, d.h. einen bürgerlichen Staat durch den anderen, die Diktatur des Proletariats (und meistens bald der Partei) ersetzt werden, selbst wenn sich dieser dann „Sowjet-“, also „Räte“-Staat nennt, dann müssen ein paar Bedingungen erfüllt sein. - Für Selbstverwaltung im Betrieb gilt das gleiche, aber ihre ersten Schritte sind aufgrund gleicher Erfahrungs-Grundlagen einfacher . . .
„GRÜNE ARBEITERBEWEGUNG“ - wie lange noch ein unbekanntes Wesen ?
Vom 23. September 2005. Autor Richard HerdingDiskussionsveranstaltung des Arbeitskreises „Geschichte sozialer Bewegungen von unten: Ost und West“
Nicht nur Produkte und Umgebung, nein, auch die arbeitenden Menschen selbst sind Ziele von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Über „Humanisierung der Arbeit“ hinaus sind Zeit-, Raum- Gesundheits-Autonomie zu fordern. Das wäre noch längst nicht das große Ziel „Aufhebung der entfremdeten Arbeit“. Aber die Richtung stimmt.
Bewegung oder WAS(G) ?
Vom 9. September 2005. Autor Richard HerdingDiskussion des Arbeitskreises „Geschichte sozialer Bewegungen von unten: Ost und West“
Schadet oder nützt die neue Partei einer Formierung außerparlamentarischer Kräfte? Ignorieren wir sie oder wird die kritische Auseinandersetzung mit ihrer Politik zukünftig zu einem wichtigen Feld sozialer Bewegungsarbeit? Werden die Ansätze einer sozialen Bewegung der letzten zwei Jahre gestärkt oder geschwächt?
REALE UTOPELIE: Arbeitskämpfe bei Opel als andauernder Erfolg der Basisdemokratie.
Vom 15. August 2005. Autor Richard HerdingDie Opel-Werke in Rüsselsheim, Bochum und Eisenach (dazu kommen noch weitere, kleinere Zulieferbetriebe zu den Montagewerken) haben jeweils ihren ganz eigenen Stil. Die beiden westlichen, Rüsselsheim und Bochum, sind auch -in sehr unterschiedlicher Weise- geprägt von der linken Betriebsarbeit der 1970er Jahre. Das östliche, Eisenach, geprägt vom Desaster des Arbeitskampfes um die Gleichstellung insbesondere der Arbeitszeit.
(BRÖTCHEN & ARBEIT) EXISTENZGELD GEGEN REKORD-ARBEITSLOSIGKEIT
Vom 14. Juli 2002. Autor Richard HerdingDie Entwürfe verkümmern zu Unrecht / Bei Kombi-Löhnen fehlt das Entscheidende: Motivation und Enga-gement der Arbeitssuchenden / "Nichtregierungsorganisationen" müssen aktiv werden